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Balancieren und Klettern

 
Grundtätigkeiten:

Rollen Drehen

Springen Fliegen

Schaukeln Schwingen

Balancieren Klettern

Rutschen Gleiten

   
Das "Gleichgewicht verlieren" und "Gleichgewicht wiederfinden" auf begrenzten Flächen bzw. das Steigen und Halten mit Händen und Füßen oder jedem anderen Körperteil auf schmalen Flächen aufwärts, seitwärts und abwärts erzeugt eine Risikosituationen, die Kinder stundenlang fasziniert. Ein wesentliches Merkmal des Balancieren ist der unbeständige Zustand (die Balance), der immer wieder durch neue Bewegungen hergestellt werden muss. Das Klettern ist als Sonderform des Balancierens auf Händen und Füßen zu verstehen. Jede Kletterphase ist durch Änderung der Stützfläche gekennzeichnet. Erfolg und Misserfolg werden sofort sichtbar.

In diese Gruppe fallen außerdem noch folgende Begriffe:

Beispiele zur Formulierung von Spielaufgaben:

  "Wie kannst du über die Bank balancieren?"
  "Versuche vorwärts, rückwärts, seitwärts zu balancieren!"
  "Wie kannst du mit geschlossenen Augen balancieren und klettern?"
  "Wie kannst du auf der Wippe Dein Gleichgewicht halten?"
  "Wie könnt ihr auf der Wippe zu zweit ein Gleichgewicht finden?"
  "Wie könnt ihr zu zweit einen Luftballon über eine Wippe transportieren, 
           ohne eure Hände zu benutzen?"
  "Wie kannst du ohne deine Hände klettern?"
 

Gerätkombinationen zu Balancieren und Klettern